Barbar der kleine Elefant

Die Schüler der Klasse 5a setzen eine Szene aus dem Stück “Babar der kleine Elefant” von Francis Poulenc musikalisch um (Schuljahr 2019/20).

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Selbstentworfene Musikinstrumente

… die Schüler zeigten im Musikunterricht auf sehr kreative Weise, wie unterschiedlichste Klänge entstehen können. Dafür gestalteten sie mit großem Enthusiasmus Instrumente, die teilweise sogar mehrere Spielmöglichkeiten zuließen und auch ästhetisch sehr ansprechend wurden. Anschließend wagten sie sich in bekanntere Gefilde. (Sz)

Klasse 5a
Klasse 5d
Klasse 5d
Klasse 5d
Klasse 5d


Tanzprojekt der 7. Klassen

„[…]es braucht Energie, Konzentration und Mut, um bestehende Grenzen zu überwinden, den eigenen Horizont zu erweitern und angestammte Rollenbilder zu verlassen.“[1]

Diese Worte des Choreographen Alan Brooks, der zu den erfahrensten und renommiertesten Community Dance Worker/ Tanzpädagogen in Deutschland gehört, durften die Schüler der 7. Jahrgangsstufe in der Projektwoche 2018 des Gymnasiums Gaimersheim am eigenen Körper erleben:

Sie probierten sich in Ausdruckstanz!

Dabei lernten sie spielerisch, ihren Körper einzusetzen, bewusst Emotionen durch Bewegung und Körperhaltung zu zeigen, Musik in Bilder zu verwandeln und durch szenische Interpretation darzustellen.

Mutig und motiviert stellten sie sich verschiedensten Herausforderungen, indem sie in drei Stufen arbeiteten: Duo-, Solo- und Gruppenarbeit. Nach einem kurzen Aufwärmen begannen sie sich mit ein paar Übungen das Vertrauen eines Partners zu erarbeiten, mit dem sie eine kurze Kampf-Szene zur Musik überlegten und natürlich auch vor der Gruppe präsentierten.

Anschließend wagten sie sich in die Soloarbeit, indem sie zu stimmungsvoller Musik verschiedene vorgegebene Elemente, wie z.B. „Greifen“, „Drehen“ oder „Springen“ kreativ umsetzten, um dies im Anschluss – geleitet von jeweils drei unterschiedlichen Emotionen – vorzustellen.

In der Gruppenarbeitsphase erfuhren sie die Wirkung von einfachen Bewegungen, die im fließenden Wechsel von jedem der Klasse ad hoc langsam vorgetragen wurden als Gemeinschaftserlebnis. Dabei wurde mit augenscheinlich sehr wenig „Aufwand“ ein toller Effekt erzielt.

Im zweiten Abschnitt wurde durch szenische Interpretation mit dem Werk „der Feuervogel“ des russischen Komponisten Igor Strawinsky gearbeitet.

Frau Schnizlein, die Leiterin des Projekts bezog sich bei ihrer Arbeit v. a. auf ihre Erfahrungen mit dem oben erwähnten englischen Profitänzer Alan Brooks, der seit über 20 Jahren Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche initiiert und leitet. „Mit seinen Tanzprojekten bietet Alan Brooks Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eine neue Form der Kommunikation für sich zu entdecken, die sprachliche und soziale Unterschiede überwindet und eine individuelle und vorurteilsfreie Meinungsbildung fördert.“[2]

[1] http://www.alanbrooks.de

[2] http://www.alanbrooks.de


Projekt "Klangskulpturen" - Schuljahr 2017/18

Im Musikunterricht der 5. Jahrgangsstufe konnten sich dieses Schuljahr alle Schülerinnen und Schüler zum Themenkomplex „Musikinstrumente“ kreativ ausleben.

In einem 6-wöchigen Projekt erstellte jede Schülerin und jeder Schüler ein kurioses Instrument als „Klangskulptur“. Dabei kamen verschiedenste Materialien und unterschiedlichste Töne/Klänge/ Geräusche zum Tragen. Alle Klangskulpturen können als individuelle „Kunstwerke“ – mit bautechnischen Details und klanglichen Besonderheiten angesehen werden!

Wer sich von den einmaligen Instrumenten überzeugen lassen möchte, ist herzlich zum Jahrgangsstufenkonzert der 5. Klassen am 05.07.18 (Beginn: 18:30 Uhr) eingeladen. Hier werden unteranderem alle Klangskulpturen ausgestellt. 

 


 Fächerübergreifendes Projekt Mary Poppins im Schuljahr 2016/17.

Im Musikunterricht der 6. Jahrgangsstufe wurde in Zusammenarbeit mit den Fächern Englisch, Deutsch und Sport ein Projekt realisiert, das beim Talenteabend 2017 aufgeführt wurde. Dabei studierten die Schüler mit großem Engagement und Begeisterung die im Englischunterricht besprochenen Stücke im Musikunterricht ein, erarbeiteten im Deutschunterricht passende Szenen, die zwischen den Stücken eingebaut wurden und tanzten einen Schirmtanz, den sie im Sportunterricht gelernt hatten.

 

     


Musikalische Vertonung abstrakter Bildkunst

 

Im Rahmen der Themensequenz Licht und Dunkelheit lernten die Schüler der 5. Jahrgangsstufe den

österreichischen Komponist György Sándor Ligeti kennen. Er gilt als einer der bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts. Ligeti hatte schon in früher Kindheit seine Begabung, die Musikwelt in Farben zu sehen, erkannt und setzte seine Synästhesie in vielen Kompositionen um. Die Schüler der 5. Klassen sollten den umgekehrten Weg gehen. Sie erhielten als Grundlage lediglich ein abstraktes Gemälde, welches aus vielen verschiedenen Farben sowie Formen bestand und entwickelten daraus eigene Ideen der musikalischen Umsetzung, übten anschließend ihre Kompositionen ein und präsentierten diese am Ende der Sequenz ihren Mitschülern.

Alle hatten viel Freude beim Spielen auf den unterschiedlichsten Instrumenten und beim Erfinden neuer Melodien. Das Einbauen der eigenen Kreativität und das miteinander musizieren machten diese Themeneinheit zu einem gelungenen Projekt.


Perkussionworkshop der Klasse 7d (Nov. 2015)

 

Plakatgestaltung zu Saint-Saens "Karneval der Tiere" (5. Klasse, Juli 2014)

 

 

Bilderpräsentation zu Smetanas „Moldau“ (5. Klasse, Mai 2014)

 

Inszenierung einer Szene aus Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ (6. Klasse, Juli 2014)

 


Besuch der Konzertprobe des Georgischen Kammerorchesters

Am Donnerstag den 4.12.2014 fuhr die Klasse 6d des Gymnasiums Gaimersheim zusammen mit ihrem Musiklehrer Herrn Hilz mit dem Bus nach Ingolstadt zum Stadttheater. Begeistert hörten wir der Konzertprobe des Georgischen Kammerorchesters zu. Das erste Stück komponierte Witold Lutoslawski (1913-1994). Es heißt „MusiqueFunèbre“ und war durch die rasende Musik sehr fesselnd. Einem Teil der Klasse gefiel das Stück aufgrund der häufigen Tempowechsel. Sie fanden es schöner als das nachfolgende Stück, da es recht schnell gespielt wurde. Als zweites hörten wir von W.A. Mozart (1756-1791) das Klavierkonzert „Jeunehomme“. Es wurde im Jahr 1777 in Es-Dur komponiert. Einige fanden dieses Stück schöner, das es ruhiger wirkte. So nahm die Klasse ein schönes Erlebnis mit nach Hause.

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